Artikel-Schlagworte: „Wellness Wochenende“

stockxpertcom_id9859172_size5_2.jpgWer kennt das nicht. Aus dem Büro nach Hause gekommen, legt man eine kleine Verschnaufpause hin und schon füllt man sich wie zerschlagen. Der Nacken tut weh, die Muskeln sind verspannt und verkrampft. Spätestens jetzt hat man keine Lust mehr noch irgendwas zu unternehmen, selbst wenn die Freunde auf einen warten. Im schlimmsten Fall können sich solche Verspannungen sogar zu unerträglichen Kopfschmerzen entwickeln.

Früher oder später kann es jeden treffen, unabhängig vom Alter und Körperstatur. Nacken kann verspannen, wenn man lange sitzt, also im Auto, vorm Fernseher, oder im Büro vom Computer, hier findet man die meisten Fälle an verkrampften Nacken. Überall, wo die Muskulatur nicht gefördert wird und wenig Bewegungsfreiheit herrscht, verkrampfen die Muskeln irgendwann. Mindesten 60 Prozent der Deutschen haben damit einmal im Jahr zu kämpfen. Der Kopf kann man kaum drehen, jede Bewegung tut weh, die Schmerzen können sogar vom Kopf über Hals und Schultern in die Arme und Rücken ausstrahlen. Die erste Reaktion der meisten Betroffenen ist sich nicht bewegen, es wird schon wieder weggehen. Experten wissen, dass gerade das völlig falsch ist. Bewegung und sanfte Massagen sind das beste Mittel, um Verspannungen zu lösen. Bestehen Nackenschmerzen erst seit kurzer Zeit, kann man sie sogar selbst mit klassischen Streichbewegungen lindern. Bei langanhaltenden Beschwerden ist schon der Besuch eines Therapiezentrums oder Wellnesshotels ratsam. Mit gezielten Massagen, Akupressur oder Shiatsu können qualifizierte Therapeuten helfen.

Bewegung ist im Kampf gegen Verspannungen das A und O. Das bringt Schwung und lockert das Gewebe. Außerdem sollte der Arbeitsplatz, egal ob im Büro oder im Haushalt, so gestaltet sein, dass der Nacken nicht verspannt.