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stockxpertcom_id5876901_size3_2_0.jpgDen perfekten und einzigartigen Ostseeurlaub erlebt man an den Inseln der Ostsee. Rügen, Usedom und Hiddensee sind die schönsten und beliebtesten an der Ostsee.

Rügen ist die größte deutsche Insel und liegt vor der pommerschen Ostseeküste. Rügen gehört zu den touristischen Hochburgen Deutschlands und zieht das ganze Jahr über zahlreiche Touristen nach Rügen um dort die Stille, Ruhe und die einzigartige Natur- und Kulturlandschaft genießen. 580 Kilometer feine Sandküsten, sanfte Hügel, Boddenstrände, die weißen Kreidefelsen, die grünen Buchten, das gehört zu dem Naturkapital, welches von zahlreichen Touristen gesucht wird. Je nach Wetterlage wirkt jedes Eckchen der Insel in unterschiedlichen Farbnuancen wie gemalt. Auf der Halbinsel Jasmund befindet sich Nationalpark Jasmund, der die berühmten Kreidefelsen umfasst. Nicht nur von Kletterern sind diese schneeweißen Felsen heiß begehrt, auch 70% der Wellnesshotels bieten Wellness Anwendungen auf Kreidebasis. Kreide ist für Rügen das wichtigste Tourismus- und Exportgut.

Mit der Insel Hiddensee und noch einigen kleinen Inseln bildet Rügen den verwaltungsmäßigen Landkreis Rügen. HIddensee wird von den einheimischen Bewohnern liebevoll als „süßes Ländchen „ genannt. Das Highlight auf der Insel: das kleine Fischerdörfchen Neuendorf, welches als komplettes Dorf unter Denkmalschutz steht. Trotz der immer fortgeschrittenen Moderne, ist Neuendorf mit den Reetdachhäusern, alten Mauern und teilweise ungepflasterten Wegen, als wenn man hier die Zeit vergessen hätte.

Usedom lockte schon zu Kaisers Zeiten zahlreiche adelige und reiche Preußen auf die Insel. Deswegen wirkt es immer noch hier und da sehr mondän mit den alten Promenaden und Strandvillen. Doch verlässt man die Gemeinden, ist man schnell ganz allein, wandert über Wiesen, in Wäldern oder entlang der Steilküste. Nur einen Spaziergang entfernt gelangt man auf die polnische Seite der Insel und kann in Swinemünde den berühmten Billigmarkt besuchen. Neulich schlenderte auch Pierce Brosnan über die Insel und war sichtlich begeistert.

beautiful woman having a water massage at the spa centerEs ist wieder so weit. Zeit für die kleine Auszeit. Stress und Hektik bleiben vor der Tür. Jetzt zählt nur Entspannung. Relaxen bei wohliger Wärme und dem Körper ein paar Streicheleinheiten extra gönnen.

Wer versinkt nicht am liebsten in duftenden Schaumbergen? Nur zu, es ist absolut unbedenklich. Die neuen Schaumbäder gehen äußerst sanft mit der Haut um. Sie haben nämlich pflegende Zusätze, die den natürlichen Säureschutzmantel nicht unnötig angreifen. Wer sich etwas ganz besonderes gönnen möchte, der kann sich die Badelotion passend zum Lieblingsduft kaufen. Nach dem Baden das Eincremen nicht vergessen.

Und was tun bei anspruchsvoller Haut wie bei einer Diva? Reichhaltige, rückfettende Badezusätze mit natürlichen Pflegeölen entspannen sofort und versorgen die Zellen mit aufbauenden Nährstoffen. Wenn zusätzlich auch noch ätherische Öle im Spiel sind, gehen auch die Sinne in den Kururlaub. Orange und Magnolie beispielweise machen gute Laune, Lavendel oder Melisse dagegen wirken beruhigend.

Oder ist jemanden ein erfrischendes Bad im prickelnden Meerwasser lieber? Nach dem Bad im Salzwasser fühlt sich die Haut immer schön straff. Der Grund ist das Meerwasser, denn Salz zieht überflüssiges Gewebewasser nach oben und andererseits schleust sie wichtige Spurenelemente in die Zellen und das stärkt die Fasern. Nach dem Baden im Salzwasser sollte man nicht vergessen immer ein großes Glas Mineralwasser zu trinken.

Ein paar wichtige Infos rund ums Baden:

  • Ideale Badetemperatur: 36 Grad
  • Kühle Bäder bis 35 Grad erfrischen
  • Temperaturen ab 37 Grad machen schläfrig und bettschwer
  • Nicht länger als 20 Minuten im Wasser bleiben
  • Nach dem Baden min. eine halbe Stunde relaxen

In den großen Wellnesshotels gelten die sogenannten Smoothies schon als Wellness Drink. Auch in Restaurants und Cafes kann man die kühle Köstlichkeit immer öfter bestellen und an heißen Sommertagen genießen. Doch diese Erfrischung kann man sich auch ganz leicht zuhause zubereiten. Der Vorteil bei einem selbstgemachten Smoothie ist, dass alle Zutaten frei gewählt werden können und man einen genauen Überblick über die Zutaten hat. Bei Fertiggetränken verstecken sich häufig Konservierungsstoffe oder Farbstoffe in dem Getränk.

Man benötigt für einen Himbeer-Smothie

250 ml Buttermilch,
500 ml Vanilleeis
und 300 g Himbeeren.

Diese Zutaten ergeben eine kühle Sommererfrischung, die auch ideal als Nachtisch gereicht werden kann.

Die pürierten Himbeeren drückt man durch ein Sieb, um die Kerne zurückzuhalten. Dann vermengt man das Eis mit der Buttermilch und dem Püree aus den Himbeeren. Diese Mischung kommt dann in den Mixer und schon hat man seinen selbstgemixten Wellness Smoothie. Natürlich können die Himbeeren nach Belieben auch durch andere Früchte ersetzt werden.