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Was beim Landurlaub mittlerweile gang und gäbe ist, hat sich im Kreuzfahrtbereich bislang noch nicht durchgesetzt und so, wie es aussieht, wird sich das auch in naher Zukunft kaum ändern. Die Rede ist vom berühmten und begehrten „all inclusive“, ein Urlaubstraum, der auch beim Landurlaub nicht immer das hält, was er verspricht. Zu unterschiedlich sind die wirklich inkludierten Leistungen und nicht immer ist wirklich alles bereits im Reisepreis enthalten.

Auf Kreuzfahrtschiffen hat sich diese Art von Urlaub nur sehr spärlich durchgesetzt. All-inclusive Kreuzfahrten sind ausschließlich im Luxussegment angesiedelt, die angebotenen Inklusivleistungen unterschieden sich jedoch auch hier teilweise ganz erheblich voneinander. So gibt es Reedereien, bei denen tatsächlich alles im Reisepreis der Kreuzfahrt enthalten ist und sogar Minibar, Trinkgelder und Zimmerservice nicht mehr gesondert abgerechnet werden. Auf der anderen Seite bieten Reedereien neben inkludierten Trinkgeldern und Getränken auch gleich die Teilnahme an Landausflügen als Inklusivleistung an. Die Reisepreise sind dementsprechend hoch, doch angesichts der teils hohen Preise für die Nebenkosten durchaus angemessen. In der modernen Club-Kreuzfahrt auf „Spaß-Schiffen“ hat sich der Trend aus dem Luxusbereich jedoch noch nicht durchgesetzt. Hauptargument der Reedereien sind dabei die unterschiedlichen Wünsche und Ansprüche der Kunden. Um allen gerecht zu werden, sind sie der Meinung, zubuchbare Leistungen würden dem Kundengedanken mehr entsprechen, als all-inclusive Angebote. Auch logistische Probleme, etwa die Getränkenachorder auf Kreuzfahrtschiffen sehen sie als Faktor für die individuelle Leistungsplanung. Vielleicht sind auch interne Rechenexperimente Schuld am Sträuben gegen die all-inclusive Angeboten auf Clubschiffen. Würden alle Zusatzkosten in den Reisepreis eingerechnet werden, so wäre der gewinnorientierte Preis der Reedereien sicherlich ein Argument vieler Pauschaltouristen, angesichts der hohen Kosten lieber auf die geplante Kreuzfahrt zu verzichten. Dabei lohnt sich der Preisvergleich für viele Urlauber sicherlich, denn auch die Nebenkosten nehmen bei der Preiskalkulation für die Kreuzfahrt einen großen Platz ein und können den vermeintlich günstigen Reisepreise schnell in die Höhe treiben.

Österreich, wie könnte es anders sein, gilt in Europa neben der Schweiz als das Geburts- und Heimatland des Schifahrens. Dort wo seinerzeit die ersten Schischulen gegründet wurden und auch die ersten Schirennen veranstaltet wurden, ist der Schilauf nach wie vor Volkssport Nr. 1. Neben einer enormen Breitenwirkung des Sports in der Alpenrepublik, sind es auch nach wie vor die Schirennläufer aus Österreich, die international erfolgreich sind. Neben den sportlichen Erfolgen verzeichnet das Land durch den Schilauf aber vor allem auch wirtschaftliche Erfolge. Vor allem im touristischen Bereich ist der Schilauf heute nicht mehr wegzudenken. Jahr für Jahr ist es eine Vielzahl an Gästen aus dem europäischen Ausland, die für ein paar Tage in eines der bekannten Schigebieten Österreichs kommt, um die exzellenten Pisten- und Wetterverhältnisse zu genießen. Vor allem die Bundesländer Salzburg, Tirol und Vorarlberg sind es, die ihre touristischen Leistungen fast ausschließlich auf den Wintersport ausgerichtet haben. Dieses Erfolgskonzept hat jedoch auch einen bittern Beigeschmack. In den Sommermonaten stehen viele Hotels und Pensionen leer. In weiterer Folge sinkt die Beschäftigung in den Regionen und damit auch die wirtschaftliche Wertschöpfung.

Diesem Umstand möchte nun das Bundesland Vorarlberg mit einer groß angelegten Kampagne entgegenwirken. Durch die Forcierung des Themas Wellness soll es gelingen, dass ein Urlaub in Vorarlberg auch im Sommer attraktiv ist. Der Weg dazu ist ein nicht unbedingt leichter. Vor allem gilt es in den Köpfen der Touristen und Stammgäste zu verankern, dass man in Vorarlberg auch im Sommer einen Urlaub rund um das Thema Wellness buchen kann. Als ersten Schritt haben sich die Tourismusverbände in Kooperation mit einigen Investoren dazu entschieden, ein neues Hotel in Vorarlberg zu errichten, das speziell Leistungen aus dem Bereich Wellness anbieten wird.

Dieses Hotel soll am Fuße das Arlbergs, genauer gesagt in St. Anton entstehen. Ein neues Hotel am Arlberg, das sowohl im Winter passende Urlaubspauschalen für die Schigäste bereitstellt, aber auch im Sommer Wellnessaufenthalte anbietet, gibt es in dieser Form in der Region noch nicht. Umso größer werden wohl auch die Herausforderungen sein, wenn es gilt die Gäste an den Arlberg in dieses neue Hotel zu locken.

Schon zu damaligen Zeiten war die Insel zu Polen ein begehrtes Reiseziel der Jugendlichen aus Deutschland. Heute ist Usedom immer noch sehr gern bereist und lädt mit seiner einmaligen Natur- und Boddenlandschaft zu unvergesslichen Traumurlaub ein.
Begrüßt wird man auf Usedom durch die historische Brücke, die zunächst überquert werden muss, um auf die Insel zu gelangen.
Entlang der Landstraße erlangt man einen ersten sehr schönen Einblick über die Insel. Durch die vorbeiziehenden Wälder kann der Reisende fantastische Blicke auf das Meer erhaschen. Die kleinen Ortschaften auf der Insel sind für ihre Bäderarchitektur bekannt. Ein sehr schönes Beispiel dafür ist der Ort Heringsdorf. Der schon bei der deutschen Kaiserfamilie beliebte Ferienort liegt direkt an der Ostseeküste und wird durch die 508 Meter lange Seebrücke überragt. Sie ist damit die längste Küstenseebrücke ihrer Art in Deutschland. Demzufolge ist es ein beliebter Ort für JugendreisenNeben Heringsdorf, ist auch das Kaiserbad Ahlbeck eines der Ferienziele. Diese Reise können sie auch mit einem Ab in den Urlaub Gutschein kombie nren und genießen. Hier wird ebenfalls der Tourist durch die herausragende Bäderarchitektur und der sehr schönen Seebrücke zu einem Besuch eingeladen. Entlang der kleinen Gassen und der schönen Strandpromenade kann das perfekte Sommerwetter auf der Insel genossen werden und sich zurück in die Kaiserzeit zurück versetzt werden. Neben den schönen Badeorten, sind Ausflüge in das nahe gelegene Polen sehr begehrt. Per Schiff werden regelmäßige Fahrten in das nah gelegene Swinemünde.
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Zahlreiche Menschen in Österreich werden es auch diesen Winter oder spätestens dann im Sommer wieder tun: Sie machen einen Wellnessurlaub. Diese Art von Urlaub hat trotz oder vielleicht sogar gerade wegen der Wirtschaftskrise noch immer Hochkonjunktur. Denn der Stress und die körperliche Belastung seigen ja in wirtschaftlich und finanziell schwierigen Zeiten bekanntlich an. Eine gute Möglichkeit, sich eine kleine Auszeit zu gönnen eben ein Wellnessurlaub in einem der vielen traumhaften Wellnesshotels des Landes. Doch auch solche Urlaube sind nicht per se immer ein Erfolg – es kann auch vorkommen, dass beispielsweise schlechte Zustände im Hotel oder auch falsche Erwartungen, die dann vom Wellnesshotel nicht erfüllt werden konnten, die Woche eher zu einer Qual als zu einer angenehmen Erholung für den Besucher machen.

Demnach sollte man vor dem Buchen wirklich genau recherchieren, was die einzelnen Einrichtungen zu bieten haben und sich vor allem selbst überlegen, worauf es einem ankommt und was das Richtige für den eignen perfekten Wellnessurlaub ist. Schließlich ist es auch noch empfehlenswert, wirklich nach Kundenrezensionen im Internet zu suchen, denn die Kunden sind erfahrungsgemäß die besten und hilfreichsten Kritiker und man erhält dadurch eine wahrheitsgemäße Einschätzung über die Qualität und den Service der einzelnen Wellness-Resorts.

Doch was zeichnet eigentlich generell ein gutes Wellness Hotel aus? Ein gutes Beispiel hierfür ist das Hotel Saint Tropez. Prinzipiell geht es immer um das Wohlfühlen der Menschen, deshalb ist alles entscheidend, was dieses unterstützt bzw. wenn schlecht umgesetzt, dieses behindert. Hier zählt mit Sicherheit als entscheidender Faktor die Ernährung – also die Küche des Hotels – dazu. Das zubereitete Essen muss natürlich immer frisch sein und die verwendeten Zutaten sollten vollwertige Bio-Produkte sein. Ein weiteres Kriterium ist, dass das Essen auf einem Wellnessurlaub keinesfalls zu schwer sein darf, denn ein voller Bauch ist Anstrengung pur für den Körper, weshalb dadurch bestimmt kein Erholungszustand erreicht werden kann. Eine sehr gute Wellness-Küche zeichnet beispielsweise aus, dass sie vor allem auf leichte und gesunde mediterrane Küche setzt, sowie auch Trennkost und leichte regionale Spezialitäten anbietet.